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Bürgerstimmen aus Bad Honnef

Bad Honnef
18. August 2017

Ursula Voll – Vorsitzende kfd Bad Honnef – Zustimmung zur „Dachmarke von Bad Honnef“

„Wer etwas verändern will, der muss etwas ändern!“

Skeptisch sind viele Eingeladene aus den Vereinen und Institutionen zur Veranstaltung gegangen und sehr zufrieden und mit frischem Schwung nach zwei Stunden wieder nach Hause. Klar, gemeckert wird immer von den „Bedenkenträgern“.

Aber, alle Bedenken zur Änderung des offiziellen Stadtwappens oder am Sinn einer solchen von einem Team vorbereiteten Kampagne wurden recht bald zerstreut.

Wer es noch nicht wusste, dem fiel es wie Schuppen von den Augen beim Vortrag des Bürgermeisters Otto Neuhoff.

Er schilderte genau die Faktenlage der Stadt und die Nutzung von Möglichkeiten, um aus diesem „Schlamassel“ herauszukommen.

Genau erfuhren die Zuhörer warum eine „Dachmarke“ zwingend notwendig ist und wie der Ideen-Weg zur Dachmarke entstanden ist. Auch die Relevanz, die Wirkung, die Kampagne, das Logo wurden erklärt. Der Weg der Verbreitung der Dachmarke von innen nach außen, über den Aufbau einer Online-Plattform, durch Flyer, Brochüren und Merchandising war vom Kampagnen-Team gut vorüberlegt – einfach profimäßig.

Ein sehr wichtiger Punkt war der Appell an die Zuhörer, über ihren Wirkungsbereich die Dachmarke zu verbreiten und mit am neuen Image der Stadt zu arbeiten – zu unser aller Wohl.

Und nun freue ich mich – wie viele andere auch – auf das große Bürgerfest am Sonntag, 27.08.2017 auf der Insel Grafenwerth.

Ein rotes Kissen (für das neue Herz-Logo) bringe ich auch mit.

Michael Solzbacher – Ahoi Ihr Jecken,

„Am Dienstagabend war ich auf einer Veranstaltung für Honnefer Vereine, zu der unser Bürgermeister eingeladen hatte. Wir waren da, weil wir zum Einen neugierig waren und zum Anderen viele Fragezeichen zu dieser Kampagne in den Köpfen hatten.

Die Kampagne mit all seinen Facetten wird derzeit in der Presse und sozialen Netzwerken sehr kontrovers und sehr emotional diskutiert. Sie sei „bewußt provokativ“ angelegt worden um den Bürgerdialog anzuregen. Dies sei wohl auch gelungen. Vor allem das in Erwägung gezogen wurde das Wappen der Stadt zu ändern stieß nicht überall auf Gegenliebe. Aber das ist ja nun vom Tisch. Es bleibt also bei einem Logo mit Wappenbestandteilen und dem Slogan „Lebensfreude verbürgt“

Der Bürgermeister legte den meisten Vereinen recht glaubhaft dar, das diese Kampagne und die Entwicklung dieser Dachmarke für die Entwicklung der Stadt wichtig ist. Klaus und ich zumindest konnten die Ausführungen größtenteils gut nachvollziehen und zustimmen. Wir sind nun gespannt was nun aus der Dachmarke gemacht wird. Geplant ist zum Beispiel als ersten Schritt ein Online Einkaufs Portal für die Honnefer Einzelhändler und darüber hinaus eine APP für Smartphones, mit der sich z.B. auch Vereine vernetzten können. Es könnte also auch spannend für uns werden.

Egal was man nun von dieser Kampagne, wie sie initiiert wurde und von dem „neuen“ Logo halten mag denken wir, dass es wichtig ist in dieser Stadt etwas zu bewegen. Es gehört viel Mut dazu einfach mal zu machen. Mann muss sich anschließend der Kritik stellen, die im Nachhinein immer einfach ist. Ich glaube, dass es uns auch als kleiner Verein gut zu Gesicht steht, Flagge für unsere Stadt zu zeigen.

Deshalb möchte ich das Anliegen von Otto Neuhoff unterstützen und euch alle zum „Bürgerwappenfest“ (das müsste nun eigentlich Honnef-Logo-Fest heissen :-)) einladen.
Wenn Ihr Jecken also auch der Meinung seid, dass in der Stadt etwas bewegt werden kann/muss und Ihr Teil davon sein möchtet, fände ich es toll wenn wir uns am 27. August 2017, von 15:00-18:00 Uhr, auf der Insel treffen. Als ein Highlight wird aus roten Sitzkissen ein riesengroßes Herz gelegt, also auch ein Spass für unsere Pänz. Weitere Details zum Programm kenne ich leider noch nicht.

Dresscode lt. offizieller Einladung: Wappengerecht – Blau, Weiß oder Rot
Ich geh hin, wer geht mit?“

Bad Honnef
17. August 2017

Dirk Hagedorn – „Bad Honnefer Bürger – … bin ich zwar nicht, aber doch gerne als Besucher hier zu Gast. Presseberichte haben mich daher aufmerksam und neugierig gemacht auf die aktuelle Aktion der Stadtverwaltung und die kontroverse Diskussion, die sie ausgelöst hat.
Professionell unterstütztes Marketing für eine kleinere Stadt – vielleicht noch ein wenig ungewöhnlich in einer Zeit, die andererseits doch so sehr geprägt wird durch kommerzielle Werbung auf allen medialen Plattformen. Aber halt – kommerzielle Werbung zur Kundengewinnung, das ist doch etwas ganz anderes, oder? Nein, meines Erachtens ist es das nicht.

Unternehmen stehen mit ihren Konkurrenten im Wettbewerb um Kunden. Städte stehen im Wettbewerb mit anderen Städten. Im Wettbewerb um Menschen, die sich dort ansiedeln, leben, arbeiten, die die Stadt bunt, lebendig und attraktiv machen. Um Firmen und Geschäfte, die Arbeitsplätze und eine belebte Innenstadt mit einem großen Warenangebot schaffen. Im Wettbewerb um Touristen, die hier nächtigen, um Gäste, die hier tagen. Nicht zuletzt auch im Wettbewerb um gut ausgebildete und innovative Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die die eigene städtische Verwaltung weiter entwickeln.

In diesem Wettbewerb der Städte um ihre „Kunden“ sollte, nein, muss man sich gut aufstellen. Und ja, es darf auch – maßvoll – Geld kosten, denn es ist eine Investition in die Zukunft der Stadt, welche sich perspektivisch amortisiert. Gut angelegte Steuergelder im ausschließlichen Interesse der Einwohnerinnen und Einwohner. Über den Inhalt der Werbung darf/soll/muss man diskutieren. Kennen wir ja auch von den kommerziellen Werbespots. Vermutlich auch eine Idee der Initiatoren, zu lebhaften Diskussionen anzuregen. Aktionen, die alle Menschen jedes Geschlechts, jedes Alters, jeder Herkunft und jedes Bildungsstandes gleichermaßen ansprechen, kann ich mir nicht oder wenn, dann nur grottenlangweilig vorstellen.

Deshalb ist mein – als Nicht-Honnefer natürlich völlig unmaßgebliches – Gesamturteil eindeutig:
Gute Idee, Stadtverwaltung. Lassen Sie sich von Kritikern nicht davon abbringen, innovativ und kreativ und vor allem aber auch mutig zu denken und zu handeln. Schlafmützige Städte gibt es schon genug.“

Bad Honnef
15. August 2017

Wolf und Sigrid Baum – 2001 sind wir aus persönlichen Gründen aus unserem alten Leben im Bergischen Land“ geflüchtet“. Zu meinem Geburtstag überraschte mich mein Mann mit einem Abendessen bei Caesareo und einer Übernachtung auf dem Petersberg. „Kannst Du Dir vorstellen, hier zu leben?“ fragte er mich, und ich war überwältigt.

Der Bonner Generalanzeiger lag auf dem Frühstückstisch und versprach eine Wohnungsbesichtigung in Rhöndorf um 14:00 Uhr. Wir bekamen eine wunderschöne Wohnung mit herrlichem Blick auf den Rolandsbogen. 6 Monate später zogen wir um. In dieser Zeit waren wir fast täglich auf „unserer“ Insel Grafenwerth, wo wir unseren Kummer abladen und das wahre Glück erleben durften, in einer Stadt zu leben, die unser Herz erwärmte.

Leider verkaufte der Eigentümer die Wohnung 2005, und wir fanden eine neue Bleibe in Brüngsberg. Zwischendurch haben wir als erstes Paar in der Drachenfelsbahn geheiratet (zwar Königswinter, aber mit Blick auf Rhöndorf!). Natürlich haben wir im Insel-Café getafelt und gefeiert.

Nun erwies es sich, dass auch die Bleibe in Brüngsberg verkauft wurde und wir nach Lohmar ausweichen mussten. Das ist nun sechs Jahre her. 2016 machte der Eigentümer Eigenbedarf geltend. Und dann kam die Überraschung: Wir fanden ein Haus in Rottbitze, das unsere Vorstellungen übertraf. Unsere neue Nachbarschaft hat uns mit offenen Armen empfangen.

Ein Märchen, das in Erfüllung gegangen ist. Die alten Freunde aus Rhöndorf und Brüngsberg sagen mit Recht „Bad Honnef lässt Euch nicht los!“

Wir sind nach Hause gekommen.

Danke für Ihre freundliche Einladung und das Märchenbüchlein – wir kommen
sehr gern.

Bad Honnef
14. August 2017

Max Michel, Bad Honnef, Brand Manager Henkel – „Die Kampagne „Lebensfreude verbürgt“ stellt eine echte Chance für meine Heimatstadt dar. Damit Bad Honnef weiterhin eine attraktive Stadt bleibt, ist es wichtig, dass sich Firmen ansiedeln und der Tourismus weiter ausgebaut wird. Als Brand Manager bei Henkel weiß ich wie effektiv eine übergeordnete Dachmarke und eine klare Kommunikationsstrategie ist. Durch soziale Netzwerke (Facebook, Instagram, YouTube und Twitter) ist es möglich auch mit kleineren Budgets neue überregionale Zielgruppen zu erreichen. Die Kampagne „Lebensfreude verbürgt“ gibt meiner Heimatstadt einen frischen Touch und eine sichtbare Plattform. Weiter so!“

Rudolf Flachs – Mensch, Musiker und Wahl-Selhofer – Ich bin einer von denen, die nach längerer Wanderschaft in Bad Honnef – insbesondere in Selhof – eine neue Heimat gefunden haben. Jeden Tag freue ich mich darüber, an diesem Ort mit meiner Frau (einer UrSelhoferin) leben zu können. Auch wenn ich dafür keine Kampagne bräuchte, finde ich es gut neue Wege zu beschreiten und sich vielleicht darüber bewusst(er) zu werden, wie gut es uns hier geht. Allen Akteuren ein gutes Gelingen!

Bad Honnef
10. August 2017

Hans Jörg Tamoj, Ratsmitglied (CDU) und Rechtsanwalt – „Die Kampagne „eine Stadt entschließt sich“ überzeugt mich, weil sie anders ansetzt als gewöhnlich: Sie appelliert zuerst an den Bürger, sich für unsere Stadt zu interessieren und wird im zweiten Schritt ihre Außenwirkung nicht verfehlen. Sie ist der richtige Weg die „Spirale nach unten“ zu durchbrechen und die Innenstadt zu stärken.“

Lukas Birnhäupl, Leiter Marketing Bad Honnef AG – „Entlarvt! Städte stehen heutzutage im Wettbewerb wie Unternehmen. Um erfolgreich zu sein, werden Werte, Veränderung und Fortschritt benötigt. Bad Honnef besitzt  einzigartige Werte – den Mut zur Veränderung und Fortschritt, hat Otto Neuhoff und sein Team mit ihrem Projekt bisher bewiesen – eine Investition für Bad Honnef, die sich auch Erfolgskurs befindet.“

Georg Zumsande, Centrum e.V. – „Mit dem Entwurf von Nelson Artz hat die Stadt erstmals ein vorzügliches Instrument an der Hand, um Bad Honnef bestens zu vermarkten.“

Jörg Pütz, Hit-Markt, Präsident KG Halt Pol – „Von dem uns vorgestellten Entwurf bin ich absolut begeistert. (Ein Vorschlag von Profis für Profis). Ich bin davon überzeugt, damit den richtigen Weg in die Zukunft „Dachmarke Bad Honnef“ zu beschreiten.“

Rüdiger Fuchs, Geschäftsführer Solidaris Wirtschaftsprüfungsgesellschaft – „Die neue Dachmarke macht deutlich, dass das Herz unserer Bürger für Honnef schlägt und sie sich gerne in vielfältiger Weise für diese Stadt einsetzen werden!“

Hartmut Schneider, FDP-Ratsmitglied, Staffel Immobilien GmbH – „Andrea und ich sind positiv beeindruckt von Eurer Arbeit und gespannt, was weiter kommt! Auch bei meinen Freunden und Bekannten wird die Marketing-Aktion weitaus offener und positiver beurteilt als teilweise z. B. auf Facebook.“ …

Dr. Hermann Tengler, Leiter Wirtschaftsförderung des Rhein-Sieg-Kreises – Nicht nur der Claim, sondern auch der Prozess, wie die Dachmarke in die Bürger- und Unternehmerschaft in Bad Honnef eingeführt werden soll, finde ich überzeugend.

… Für die zukünftige Entwicklung Bad Honnefs ist dies ein großer Schritt, da, wie wir alle wissen, die Einwohner und Gewerbetreibenden einer Stadt ihre wichtigsten und überzeugendsten Botschafter darstellen.